Eine Reform des Koran ist möglich

Kopftuch, Märtyrer, Jungfrauen im Paradies, all dies basiert auf Vorstellungen des Islam, welche in den letzten Jahren durch wissenschaftliche Islamforschung in Frage gestellt wurden.
Der folgende Artikel gibt eine kurze Übersicht über die revisionistische Schule der Islamwissenschaft.


Es existiert eine zeitliche Lücke von 150-200 Jahren zwischen dem Leben des Propheten Mohammed und ersten schriftlichen Nachweisen über dessen Existenz. Jahrzehnte lang gab es nur mündliche Überlieferungen.

Die heutige Ausgabe des Korans basiert auf der Überlieferung des Kalifen Uthman. Es existieren jedoch noch ältere Koranversionen wie zum Beispiel der Codex Sana’a. Alle existierenden Koranausgaben haben gemein, dass sie nichtarabische Wörter beeinhalten. Ein Fakt der der Erzählung eines arabischstämmigen Werkes widerspricht.

koran_story
Eine große Herausforderung stellt vor allem die rudimentäre arabische Sprache der frühen Koranausgaben dar. Es gibt nur eine limitierte Zahl an Buchstaben. Wörter können eine Vielzahl an unterschiedlichen Bedeutungen besitzen. Eine Punktuierung welche die fehlenden Vokale bestimmt fehlte komplett. So könnte übertragen in die heutige Sprache das Wort „Rst“ Rast, Rost, Rest, oder Reset heisen.

 Video eine frühe Koranausgabe ohne diakritischen Punkte.

Genau an dieser Stelle findet an einigen Hochschulen wissenschaftliche Forschung statt. Sprachwissenschaftler stellen die Übersetzung mehrerer Passagen, wie zum Beispiel die der Jungfrauen in Zweifel.

Denn wenn man das Wort alternativ transkribiert, dann werden die Jungfrauen, zu Weintrauben, und die Knaben die ebenfalls herumgereicht werden – werden zum Saft der Rebe.

Video die Jungfrauen wissenschaftlich erklärt

In der frühen islamischen Architektur, wie zum Beispiel im Felsendom existieren Abbildungen von Weintrauben an den Wänden, welche das Paradies symbolisieren.

felsendom-trauben

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Das ist jedoch noch nicht alles. Die Inschrift im Felsendom weist auf weitere Wurzeln des Islam hin.

muhammadun-dome-of-rock
ﻤﺤﻤﺩ ﻋﺒﺩ ﺍﻝﻠـﻪ ﻭﺭﺴﻭﻝﻪ bisher übersetzt mit „Mohammed ist der Botschafter Allahs“ wurde von Christop Luxenberg, übersetzt mit: „Gepriesen ist der Knecht Gottes sowie sein Botschafter“. Luxenberg ist muttersprachlicher Araber, Spezialist für Koranarabisch, sowie Experte für frühe syrisch-aramäische Sprachen.

Laut ihm ist Mohammed nicht der Name einer Person, sondern ein archaisches Partizip gerundium, welches „der Gepriesene“ bedeutet. Ähnlich ist dies zum Beispiel dem lateinischem Satz: „Benedictus qui venit in nomine Domini“. Diesen würde man mit „Gesegnet ist, der da kommt im Namen des Herrn“ übersetzten, und nicht mit „Benedikt kam im Namen des Herrn“. Vergleichbar dem Jesus Christus, wobei Christus für den Gesalbten steht – und genau davon handelt der Text im Felsendom:
Jesus, seiner Geburt, seinem Tod, und seiner Mutter Maria – jedoch erzählt die Inschrift nichts über das Leben eines Propheten Mohammed.

Wenn also „Mohammed abd`allah“ sich auf den Erbauer des Felsendoms  Abd al-Malik ibn Marwan oder seinen Sohn und Nachfolger Abdallah ibn Abd al-Malik bezieht, wer könnte dann der erwähnte Botschafter sein ?

Lesen wir hierzu weiter auf dem Scriptum, dass sich durch den Felsendom zieht, hier gibt es noch zwei weitere Interessante Stellen.

scriptum3

ﺍﻨﻤﺎ ﺍﻝﻤﺴﻴﺢ ﻋﻴﺴﻰ ﺍﺒﻥ ﻤﺭﻴﻡ ﺭﺴﻭل ﺍﻝﻠـﻪ            Jesus Christus ist der Sohn von Maria, er ist der Botschafter Gottes.
ﺍﻝﻠﻬﻡ ﺼﻠﻲ ﻋﻠﻰ ﺭﺴﻭﻝﻙ ﻭﻋﺒﺩﻙ ﻋﻴﺴﻰ ﺍﺒﻥ ﻤﺭﻴﻡ  Gesegnet ist der Diener Gottes („Abd’allah“, der Regent) und Gottes Botschafter Jesus Sohn von Maria.

Hier ist die Originalversion des Transkriptes mit weiteren Informationen.

Es gab eine Frage welche die Christliche Gemeinde und Byzanz schon Jahrhunderte vor Mohammed beschäftigte – die sogenannte Dreifaltigkeit. Ist es ein Gott, oder besteht Gott aus Vater, Sohn und heiligem Geist ? – es gibt zwei Passagen im Felsendom, welche Sure 3/18 entsprechen.

Trinitarität gegen Unitarität.

Diese zentrale Frage war einer der Hauptgründe der Entwicklung des Islam als eigenständige Religion. Selbst heute über 1000 Jahre später steht diese Frage noch im Mittelpunkt islamischer Kritik am Christentum ihre Bedeutung spiegelt sich wieder im Tauhid.

Mit der islamischen Dynastie der Umayyaden (um das Jahr 660) wurde das Kreuz als Symbol des christlichen Byzanz imitiert, jedoch modifiziert. Als später (um 750) die Abbasiden die Macht übernahmen, wurden alle bildlichen Motive entfernt.

coins-solidus-history

Im Jahr 622 verliess der byzantinische Herrscher Heraclius Konstantinopel um eine vorrückende Persische Streitmacht zu bekämpfen

Maavia.jpg
„Unter der Herrschaft des Gottesknechtes Maavia wurden diese Thermen gerettet und renoviert… im 6. Jahr der Indiction, dem 726. Jahr der Stadtgründung, … dem 42. Jahr der Araber, für Behandlungen der Besucher, unter der Aufsicht des Johannes, Magistrat von Gadara.“

42 AH entspricht dem Jahr 664, der Zeit des Umayyadischen Kalifen Mu’awiya. Dessen Vorgänger Uthman vereinigte die unterschiedlichen Koranversionen, abweichende Texte wurden verbrannt. Mu’awiya, der Beschützer der Gläubigen, welcher aus einer Familie aus Mekka stammte, ersetzte die Stufenkreuze auf den damaligen Münzen durch Balken oder Kugeln.

Nachdem Heraclius die persischen Kräfte besiegte, installierte er Magistrate in Ägypten und Syrien, welche Loyal gegenüber Byzanz waren. Mu’awiya regierte von der heutigen syrischen Hauptstadt Damaskus aus.
Während Heraclius nach Konstantinopel zurückkehren musste um sich gegen einrückende Kämpfer, den Avaren vom Balkan zur Wehr zu setzen, erlangten die islamischen Herrscher eine gewisse Unabhängigkeit. In gleicher Weise wie das frühere Römische Reich zerfiel, begann der Aufstieg, das goldene Zeitalter des Islam. Im Jahre 622 begann die arabische Zeitrechnung, später als Datum der Hijra Mohammeds zugeordnet (dem Jahre der Migration Mohammeds von Mekka nach Medina).

Es ist unbestritten, dass Mu’awiya`s Hauptstadt Damaskus war, in der er lebte, regierte, starb, und später bestattet wurde. Die Sprache zu seiner Zeit war Griechisch und Syriac.

Syriac ist ein aramäischer Dialekt welcher dem Arabischen ähnelt. Es gibt jedoch Unterschiede.

Sure 24/31 welche das Kopftuch behandelt, verwendet einen Ausdruck der im arabischen nicht existiert. Das Wort heist „Chummur“ es gibt im arabischen keine Phraseologie mit diesem Wort – im Aramäischen gibt es jedoch einen solchen Ausdruck, jedoch ausschliesslich in Verbindung mit einem Gürtel. Die späteren Übersetzer des Koran, machten aus diesem Gürtel, dessen Bedeutung sie nicht mehr verstanden das Kopftuch.

Aus dieser Erkenntnis heraus stellt sich die Frage, ob es hierbei nicht um die moralische Anweisung handelte einen Gürtel zu tragen, vielleicht auch, weil das vorislamische Mekka, nicht immer so konservativ war wie heute.

Einige Forscher sind heute der Ansicht, dass die syrisch-aramäische Herkunft des Koran dafür verantwortlich ist, dass ca. ein Fünftel der Suren nur sehr schwer verständlich sind.

Abd al-Malik ibn Marwan (646 – 8 Oktober 705) der fünfte Umayyadische Kalif erweiterte und vereinheitlichte die muslimische Herrschaft, er machte Arabisch zur Staatssprache.

Gegen das Jahr 750 kam es zu einer konservativen Revolution, als die Dynastie der Abbasiden die Umayyaden beerbte.

In diesem Konflikt taucht zum ersten Mal die Schwarze Flagge auf. Die Spaltung zwischen Islam und Christentum nahm zu. Syrisch aramäische Bücher wurden ins Arabische übersetzt, Menschen die den islamischen Traditionen nicht folgen wollten, wurden mit dem Tod bedroht. Wie der christliche Kalender mit der Geburt Jesus begann, so reinterpretierten die Muslime ihr Datum AH (after hijra) als Datum mit einem Bezug zu ihrem religiösen Führer Mohammed.

Fals homs.jpg

is flag coin.jpg

Flagge des islamischen Staates. Erste Zeile in Rot: Es gibt nur einen Gott.
Der Inhalt des weissen Kreises (das Siegel des Propheten):
Mohammed ist der Prophet Gottes, was nach der Neuübersetzung der Inschrift des Felsendomes bedeutet – Gepriesen ist der Bote Gottes mit ursprünglichem Bezug zu Jesus.

fish-coint-palestine
Ein Fisch auf einer Umayyadischen Münze – Symbol des frühen Christentums, um den Fisch steht folgender Text: Muhammad – rasûl – allâh (Muhammed is the messenger of God / Praise the messenger of God) in einem Quadrat.
Rückseite ebenfalls im Quadrat lâ ilâha / illâ llâh / wahdahu. (Es gibt nur einen Gott).

al-andalus-coin-umayyad

Islamische Münze (Umayyadische Dynastie) aus dem muslimischen Andalusien (Spanien 712-714 AD). Als die konservativeren Abbasiden die byzantinisch geprägten Umayyaden ablösten, überlebte deren Kultur noch einige Jahrhunderte in Spanien.
Lateinischer Text: „In nomine domini non Deus nisi Deus solus cui non socius“.
„Im Namen Gottes. Es gibt keinen Gott außer Gott, und er hat keinen seinesgleichen.“

Die Gebetsrichtung (Qibla) war zu Beginn nicht Mekka, sondern Jerusalem. Mekka wurde die Richtung erst einige Jahre nach der Hijra Mohammeds.

Wenn Sie bis jetzt überrascht wurden – nicht nur der Felsendom zeigt christliche Spuren, sondern auch die Kaaba in Mekka, das Symbol des Islam. Schon im Grundriss fällt eine Apsis als Überrest der Altarnische auf.

Kaaba.jpg

kaaba_history

Al-Azraqi († 837) erwähnt in „Chroniken der Stadt Mekka“, Band 1, Leipzig
1858, Nachdruck Beirut 1964, p. 110 s.

„Am Tag der Eroberung von Mekka betrat der Prophet das Haus (die Kaaba) und sandte al-Fadl ibn al-Abbas ibn Abdalmuttalib zum Wasser holen aus dem Brunnen bei Zemzem. Er lies einen Schwamm holen und mit Wasser tränken, und er Befahl alle Bilder abzuwaschen. Er breitete seine Arme aus, über dem Bild von Jesus, dem Sohn der Maria und seiner Mutter und sagte: Entfernt alles bis auf die Bilder unter meinen Händen!“ In anderen Erzählungen wird sogar der Name des Malers als Baquim oder Pachomius genannt.

Es gab in der Kaaba jedoch nicht nur ein Bild von Jesus, …

Es gab Gerüchte, dass diese Bilder noch sichtbar waren, bis zur Saudischen „Renovierung“ 1996. Die selbsternannten Hüter der heiligen Städten haben bereits ein große Anzahl an historischen Städten und archäologischer Überreste unter ihrer Herrschaft unwiderbringlich zerstört.

Als der sudanesische Theologe Mahmud Muhammad Taha postulierte, dass die Verse die des Koran aus Medina zu ihrer Zeit als angemessene Basis des Islamischen Rechts (Schariah) galten, aber die in Mekka enthüllten Suren die ideale Religion versinnbildlichen, und eine Erneuerung des Islam basierend auf den Werten von Freiheit und Gleichheit forderte, wurde er wegen Apostasie hingerichtet.

Es ist ganz einfach – so lange wie perverse alte Säcke, welche Jungfrauen und kleine Buben im Paradies ficken wollen, ihre Ideologie diktieren, welche mit der Botschaft des Mohammed – ganz egal von welchem Mohammed wir sprechen – nichts zu tun hat, kann man hinsichtlich des Islam nicht von einer friedfertigen Religion sprechen – dafür gibt es zu viele Irrtümer in dessen aktueller Interpretation.


Personen aus der Bibel, welche im Koran vertreten sind:

Abraham (Ibrahim) 79x
Moses (Musa) 136x
Aaron (Harun) 20x
Jesus (Isa) 24x
Maria (Maryam) 34x
Adam (Adam) 25x
Noah (Nuh) 33x
Pharao (Firàwn) 74x
Prophet(Nabi) 43x
Botschafter / Apostel Gottes (rasul Allah) in unterschiedlichen Versionen > 300x
Mohammed – 4x

Die Bezeichnung „MHMD“ wurde schon um 1300 vor Christus in Ugarit als Bezeichnung für den höchsten Reinheitsgrad von Gold gebräuchlich.

A book whose verses have been transferred into Arabic.
(Christoph Luxenberg transcript)
Sura 41 Verse 3

And we sent, following in their footsteps, Jesus, the son of Mary, confirming that which came before him in the Torah; and We gave him the Gospel, in which was guidance and light and confirming that which preceded it of the Torah as guidance and instruction for the righteous.
Sura 5 Verse 46

„O People of the Scripture, you are [standing] on nothing until you uphold [the law of] the Torah, the Gospel, and what has been revealed to you from your Lord.“
Sura 5 Verse 68

 The inside of the Kaaba after Saudi „renovation“

A book whose verses have been transferred into Arabic.
(Christoph Luxenberg transcript)
Sura 41 Verse 3

And we sent, following in their footsteps, Jesus, the son of Mary, confirming that which came before him in the Torah; and We gave him the Gospel, in which was guidance and light and confirming that which preceded it of the Torah as guidance and instruction for the righteous.
Sura 5 Verse 46

„O People of the Scripture, you are [standing] on nothing until you uphold [the law of] the Torah, the Gospel, and what has been revealed to you from your Lord.“
Sura 5 Verse 68

The source of [Muslims’] infidelity was their hearing terrible names such as Socrates and Hippocrates, Plato and Aristotle…. [the followers of the philosophers] relate of the how, with all the gravity of their intellects and the exuberances of their erudition, they denied the scared laws and creeds and rejected the details of the religions and faiths, believing them to be fabricated ordinances and bedizened trickeries.

Abu Hamid Muhammad ibn Muhammad al-Ghazali (1058-1111)


A documentation on the hidden history of Islam.


*Similar to the houris in Surah 76 Verse 19 

„There will circulate among them young boys made eternal. When you see them, you would think them [as beautiful as] scattered pearls.“ [wildanun muhalladuna].

Young boys „wildanun“ in this context, corresponds in Aramaic to the „Child of the grapevine“. While „muhalladuna“ regains its original Armaic meaning with changing the diacrit point from top to bottom to ice cold. So instead of young boys, ice cooled wine or juice is circulating in paradise.

The houris are mentioned in several passages, eg. Surah 44 Verse 54.
„Thus. And We will marry them to fair women with large, [beautiful] eyes.“
In Surah 2 Verse 25 they are called purified spouses. In Surah 55 Verse 56 „In them are women limiting [their] glances, untouched before them by man or jinni“.

What the arabic translators of the Quran did not know any more that -in as ending equals not „Eye“ how they interpreted it, but it is „clear, shiny“ in Aramaic,  so bi-hour inin – bi not being arabic word „with“ – but Aramaic „under“, the Martyr is not „married“ to a virgin, but he rests under beautiful shiny grapevines. If you look at the context of Surah 44 Verse 55 . You will find peace under the fruits and are safe and secure. „Surah 44/55 They will call therein for every [kind of] fruit – safe and secure.“ It suddenly makes sense.

(Hier fehlt noch der Einfluss des Hinduismus zb sichtabr an dem Stein der Kaaba, die Feueraltäre, welche auf den Münzen der Sasaniden und Abbasiden zu sehen sind (Zarathustrier). Sowie die Spekulation, dass die Umayyaden, welche ihre Verteidigung mehreren grossen Heerführern anvertrauten, von einem dieser Führer im Osten, (welcher Mohammed geheisen haben könnte) verraten wurden. Sollte hier Interesse bestehen könnte ergänzendes Material angeführt werden)

It also is interesting, that the first islamic coin bearing the word Muḥammad – Muḥammad rasūl Allāh („Muḥammad is the Messenger of God“/ Praise the messenger of God) was struck under ʿAbd al-Malik ibn ʿAbd Allāh the son of the creator of the Dome of the Rock.

Coincidentally the Temple Mount where the Dome of the Rock is located bears the places where both Jesus and Mohammed ascended to Heaven.

Examples for non-Arabic words used in Quran:
(Dschehennam Persian for hell, taurah Hebrew for Thora, logos Greek for Word …)

Literature:

Inarah.de, Wikipedia , Youtube

Christoph Luxenberg
The Syro-Aramaic Reading of the Koran: A Contribution to the Decoding of the Language of the Koran

Karl-Heinz Ohlig, Gerd-R Puin
The Hidden Origins of Islam: New Research into Its Early History

Günter Lüling
Der christliche Kult an der vorislamischen Kaaba als Problem der Islamwissenschaft und christlichen Theologie

Die älteste christliche Kirche der Welt steht in Saudi-Arabien

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Ein Gedanke zu “Eine Reform des Koran ist möglich

  1. sehr interessant! Ja, es ist schon wahr: so lange alte, reiche, geile Säcke die Jungfrauen und Jungen im Paradies ficken wollen, die Macht über die Auslegung des Koran haben, kann man nur von Manipulation reden. Auch mit der Bibel ist es ja nicht viel anders. Der wahre Glaube kommt von innen. Wer Verbindung zu seinem Herzen hat, Verbindung zu seinem Bauchgefühl, der wird den richtigen Weg wissen. Man kann diese Bücher studieren, aber man sollte immer die Verbindung zu seinem Gefühl und Herz behalten.

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