Die Amadeu-Antonio Stiftung im Kontext des Linksextremismus

aas.jpgDiese Woche konnte man aus den Nachrichten erfahren, das der Verfassungsschutz auf Recherchen der Antifa zurückgreift. Wieso diese Nähe problematisch ist, zeigt dieser Artikel. Eine der Schnittstellen zwischen Verfassungsschutz, Antifa und den Medien ist die Amadeu-Antonio Stiftungsgründerin Anetta Kahane. Dabei handelt es sich um eine ehemalige interne Mitarbeiterin der DDR Staatssicherheit, die mit ihren Angaben dutzende Personen aus ihrem Umfeld belastete. Darunter Künstler, westdeutsche Reporter, Studenten von West-Berliner Universitäten – vor allem berichtete Sie über in der DDR lebende Ausländer. Kahane führte Aufträge aus und erhielt von der Stasi kleinere Geschenke und Geld. In einem von IM “Victoria” stammenden Bericht heißt es 1976 über einen Kreis von Schriftstellern und Schauspielern: “Zu den Feinden der DDR gehören in erster Linie Klaus Brasch und Thomas Brasch.” Klaus Brasch starb an einer Medikamentenüberdosis, ein Selbstmord steht im Raum, sein Bruder starb nur wenige Jahre später an einem Herzinfarkt.

Zur Verschleierung ihrer früheren Stasi-Aktivitäten als IM „Victoria“ wurde der Deutsche Wikipedia Eintrag zu Gründerin Kahane massiv geschönt. Lediglich 400 ihrer 800 Seiten umfassenden Akte wurden von der Birthler Behörde freigegeben.

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Vergleich Englische und Deutsche Wikipediaseite zu Anetta Kahane

Interessanterweise ist neben diversen Politikern, wie Cem Özdemir und Rita Süssmuth auch der Präsident des Thüringer Verfassungsschutz im Vorstand der AA Stiftung. Präsident Kramer wie auch Kahane unterhalten beide beste Beziehungen zu israelischen Institutionen.

Özdemir, wie Friedrich Merz, führendes Mitglied des transatlantischen Thinktanks Atlantikbrücke, zählt zu den neoliberalen Befürwortern aktueller US Kriege, und hat mit Grünen Werten etwa so viel zu tun, wie Süssmuths Engagement für die Terrororganisation MEK, zu deren Veranstaltungen Sie gegen Bezahlung einer 5 stelligen Summe erscheint. Die MEK unterhält übrigens in Albanien eine neue militärische Einrichtung. Dank Hillary Clinton und ihrer Lobbynetzwerke, wurde die Organisation von der Terrorismusliste gestrichen, damit entfiel in Deutschland die Überwachung durch den Verfassungsschutz, obwohl die Organisation in Deutschland im Bereich der organisierten Kriminalität agiert.

Von der SPD sind es Politiker wie Andrea Nahles, Heiko Maas und Franziska Giffey die sich in Kahanes Kontakten wiederfinden.

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Neben ihrer Förderung durch Soros erhält die Stiftung auch Gelder durch die regierenden Parteien. Laut einer Anfrage an die Bundesregierung 3.6 Mio €,  nach eigenen Angaben erhielt die Stiftung fast 6,2 Millionen Euro an Zuschüssen, insbesondere vom Bundesfamilienministerium. Dafür gab es dann auch eine Kita Broschüre, welche für Wirbel sorgte, in der Familienministerin Giffey das Vorwort schrieb.

Wohin fließen die Millionen… ?

Kampf gegen Rechts, Flüchtlinge, Genderstudien…

Eine Auswahl von Twitterkonten, welche mit der Amadeu-Antonio Stiftung wechselseitig verbunden sind – dies passiert wenn Twitter Benutzer miteinander kommunizieren…

@antifa_bern
@antifa_dueren
@antifa_kiel
@antifa_nord
@Antifa_Soest
@Antifa_Ticker
@AntifaDE
@antifadu
@antifaeifel
@AntifaHDN
@antifainfo
@AntifaInfoBlatt
@antifalinkems
@AntifaNews
@AntifaNewsLG
@AntifaPinneberg
@AntifaTeterow
@antifaunion

man könnte fast meinen Kahane koordiniert ein Netzwerk…

Wie sieht wohl die mediale Berichterstattung aus wenn man mit einem linksextremistischem Netzwerk und verführten Kindern auf der Buchmesse auftritt, um gegen anders denkende zu protestieren…

 

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Der „NAZI“ auf obigem Photo, welcher auch von der Bild-Zeitung gezeigt wurde.
Ist ein Aktivist der ANTIFA FFM.

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Ein durch „linke“ Aktivisten verwüsteter Stand auf der Frankfurter Buchmesse.

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Zu den Netzwerken der Stiftung gehören auch die Medien, zudem unterstützt AA die Bertelsmanntochter Arvato bei der Zensur auf Facebook.

Werbewirksam ist AA vor allem im Bereich der Flüchtlinge aktiv – öffentlich tritt die  Stiftung jedoch nie gegen die Ursachen von Flüchtlingen auf, sondern man lenkt die Aufmerksamkeit gezielt auf die Folgen der verheerenden US Militärpolitik der letzten Jahrzehnte. Die Ursachen der Migration aus dem Nahen Osten werden insgesamt medial verschleiert, mit dem Ergebnis, das in Deutschland eine Friedensbewegung effizient verhindert wurde.

Denn genau wie damals arbeitet Frau Kahane primär für die Interessen der aktuellen Regierung.


 

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Relotius und Realität in Deutschland

Das Landgericht Hamburg als Zensurbehörde gegen die Meinungsfreiheit…

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Letzten Monat sorgte der Fall des Spiegel Journalisten Claas Relotius für ein kurzzeitiges Medienecho. Seine politische Schönschreiberei ergänzt durch fiktive Elemente, gepaart mit einer gewissen kriminellen Energie durch Sammeln von Spendengeldern für erfundene Protagonisten führte zu einem Skandal.

Königskinder

Einer der umstrittenen Texte von Relotius

Wie so oft gab es auch hier ein Vorspiel das jedoch keine mediale Zuwendung erfuhr – als der Softwareentwickler und Blogger Jens Bernert mit seinem Blog „der Blaue Bote“ vom Journalisten des Stern Marc Drewello im Auftrag des Bertelsmann Konzerns verklagt wurde, da er den Journalisten der Verbreitung von Fakenews in Form des Propagandakonstruktes Bana Alabed bezichtigte.

stern_twitter_maedchen

Bernert, ein Familienvater, der Politikwissenschaften und Geographie an der Uni Mannheim studierte, verfasste auf seinem Blog Artikel über Bana Alabed, welche den Geschichten des Stern widersprachen. Er beschuldigte Stern Journalist Marc Drewello Falschmeldungen zu verbreiten.

http://blauerbote.com/2018/03/03/gerichtsverfahren-gegen-bertelsmann-die-infos

 

Bana Alabed und Familie mit einem Unterstützer.

Banas Vater Ghassan war Mitglied der radikalislamischen Safwa Brigade – einer militanten Oppositionsgruppe, welche das Schariarecht in Syrien fordert.

Bild Unten:
Bana mit dem „Journalist des Jahres“ 2016 Hadi Abdallah. Reporter ohne Grenzen verlieh Abdallah diesen Titel trotz einschlägiger Verbindungen zu jihadistischen Terroristen.

Hadi Abdallah mit Baraa Abdul Rahman

Bernert beschuldigte also Marc Drewello Fakenews zu produzieren. Dabei monierte Bernert zum Beispiel zu Recht, dass die 7-Jährige Bana zum damaligen Zeitpunkt nicht einmal in der Lage war rudimentäres Englisch zu verstehen. Wie sollte Sie dann, wie vom Stern verbreitet, in den Sozialen Medien aktiv sein ?

bana

Aufruf zum dritten Weltkrieg gegen Russland

„Richterin (Simone) Käfer versucht mehrfach, den Betreiber des „Blauen Boten“ zur Einsicht zu bewegen, dass seine Wortwahl nicht statthaft sei – dann könne man sich bestimmt auch mit der Gegenseite über die Kosten unterhalten. Aber er beharrt. Zumindest, dass Stern.de eine „offensichtliche Lügengeschichte“ verbreite, müsse man doch wohl behaupten dürfen, pflichtet ihm sein Anwalt (Markus Kompa) bei.

Bernert hatte über den Stern.de-Autor unter anderem geschrieben, er sei ein „Nachrichtenfälscher“ und „Fake-News-Produzent“ und dass er „Falschmeldungen zu Propagandazwecken“ produziere. Das darf er laut Gericht nicht behaupten, da es dem Redakteur von Stern.de einen Vorsatz unterstelle, also nahelege, das Magazin habe absichtlich die Unwahrheit verbreitet. Das kann Bernert aber nicht nachweisen.“
Quelle: https://uebermedien.de

blauer-bote-pressekammer-hamburg

Letztendlich wurde geurteilt, dass Journalisten den Inhalt ihrer Artikel nicht auf Echtheit überprüfen müssen. So lange man ihnen nicht nachweisen kann, dass Sie vorsätzlich Fälschungen veröffentlichen, handeln diese also rechtens. Hierin besteht der Unterschied zwischen Drewello und Relotius – da Drewello lediglich fremdes Material kopierte – dürfen ihm Fehler nicht angelastet werden – er gilt als unschuldig – Relotius, der der Tat überführt wurde – hat im Gegensatz hierzu eine reale Strafe erhalten.
Somit wird Kriegspropaganda für Journalisten legalisiert, wie unwahr diese auch immer sein mag – lediglich eigene Kriegspropaganda zu generieren – wird sanktioniert,…

Da fragt man sich nur – wer benötigt solche Journalisten – oder besser noch – wer benötigt solche Richter…

Jens Bernert wurde vom Landgericht Hamburg zur Übernahme der Prozesskosten verurteilt, zudem muss er die Anwaltskosten tragen – insgesamt eine Summe über ca 10.000€.

Konto

Zudem wurde nicht wie propagiert Bana Alabeds Twitterkonto gelöscht – sondern durch Einlassungen von Bertelsmann – das Konto von Jens Bernert  – Bertelsmann ist wohl der Meinung das Urteil somit einer breiten Öffentlichkeit vorenthalten zu können. @BlauerBote.

twitterBerner

Das existenzielle Problem das die Richter am Landgericht Hamburg für die freie Meinung darstellen, wurde bisher noch nie öffentlich adressiert.

Seit Jahren gibt es hierzu Blogs die Fehlentwicklungen dokumentieren.

http://www.buskeismus-lexikon.de

Darunter auch die erwähnte Richterin am Landgericht Simone Käfer.

Zum Abschluss einige Worte von Peter Scholl-Latour

 

Relotius and Reality in Germany

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Last month the scandal on one of the journalists from the Spiegel (Claas Relotius) who freely invented several passages in his articles – had a short intermezzo in cooperate media in Germany.

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One of relotius fictional stories on Syria

Preludes to this were blatantly ignored in mainstreammedia when computer scientist and independant blogger ‚Der Blaue Bote‘ (‚the blue messenger‘) Jens Bernert was sued by journalist Marc Drewello from the newsmag „Stern“ (and consecutively by its publisher the Bertelsmann group) for accusing Stern of producing fakenews in regard of the propaganda construct – Bana Alabed.

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Bernert a family father who studied political science wrote investigative articles on Bana Alabed contradicting the story of the Stern magazine on his Blog. He accused Stern journalist Marc Drewello of producing fakenews.

http://blauerbote.com/2018/03/03/gerichtsverfahren-gegen-bertelsmann-die-infos

Bana Alabed with a fan

Banas father Ghassan, a member of the Safwa Brigade – a militant opposition group.


Bana with „Journalist of the Year“ 2016 Hadi Abdallah. Reporters without Borders awarded Abdallah the title – despite his links to jihadist terrorists in Syria.

Hadi Abdallah with Baraa Abdul Rahman

Bernert accused journalist Marc Drewello of producing fakenews – by claiming Bana – who was not even capable to understand basic English at the time – published tweets on social media.

„Judge Simone Käfer started several attempts to reason the blogger for a corrected „wording“ – in that case there would be a chance to be capable to talk about the costs with the other party.“

blauer-bote-pressekammer-hamburg

It was finally ruled that journalists are not to be made responsible for the veracity of their articles – unless it is proven they do it on purpose. That is the difference between Relotius and Drewello. As Drewello did just copy a fictional story – according to judge Simone Käfer he is innocent – Who needs such journalists – who needs such judges ?

In the end the Hamburg Court (Landgericht Hamburg) sentenced the blogger to pay the costs of about 10.000€+ (excluding the fees for his lawyer) – and as Bertelsmann complainted to social media – twitter removed the account @BlauerBote.

The existential problem related to judges of the Hamburg court – free speech was censored more than once – was never adresses in public – tho there are blogs dedicated to this issue for years…

http://www.buskeismus-lexikon.de/Presse_zu_Buskeismus

Judge Simone Käfer